Was ist „journalistischer Content“? Eine strenge Definition hierfür gibt es nicht, aber ganz klar geht es um Glaubwürdigkeit, Vertrauen und die Verbindung mehrerer Perspektiven, denn ein jedes Ding hat mindestens zwei Seiten.
Konkret: Wie wäre es, zum Beispiel einmal ein Interview mit Ihrer Geschäftsführung oder der/dem Ausbildungsverantwortlichen zu führen und daraus uniquen, authentischen und überzeugenden Content zu erstellen, der die Persönlichkeit und Kompetenz der Interviewpartnerin/des Interviewpartners greifbar und erlebbar macht. Oder eine Reportage speziell zu erklärungsbedürftigen Themen, Produkten oder Dienstleistungen rund schreiben…
Kurz gesagt: Selbstverständlich kann man heute viel Content automatisiert erstellen/erstellen lassen, und auch wir nutzen selbstverständlich für den einen oder anderen Zweck das Potenzial von KI. Doch wenn es einzigartig wird und damit anspruchsvoll, stellen wir immer wieder fest, dass es mehr braucht.
- Mehr Empathie.
- Mehr Verständnis für die Realitäten der Arbeitswelt (nicht nur in Marketing und Vertrieb).
- Mehr Teamwork zwischen Kommunikationsverantwortlichen und „Kommunikations-Machern“.
- Mehr Originalität.
- Mehr roter Faden.
- Mehr Verständnis von Marken und Werten.
- Mehr Menschenkenntnis zum Beispiel mit Blick auf Humor, Zwischentöne und den Wunsch nach Sinnhaftigkeit.
Journalistische Kompetenz ist für uns genau das: mehr als „irgendwie“ Content – insbesondere für erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen sowie für alle Unternehmen und Organisationen mit dem gewissen höheren Anspruch an ihre Kommunikation.
Probieren Sie es aus,
wir freuen uns auf Ihre Aufgabe.
